Bewertungskriterien sinnvoll gewichten, ohne eine willkürliche Rubric zu bauen
Verfahren und Beispiele für Gewichtungen nach Zweck, Konsequenz und beobachtbaren Belegen.

Gewichte das, was den Lernzweck wirklich belegt, und prüfe, ob die Gesamtnote das Ziel der Aufgabe abbildet.
Vier Kriterien mit je 25 Prozent wirken neutral. Tatsächlich sind sie nur eine bequeme Entscheidung im Mathematik-Kostüm. Schreibe zuerst, was erfolgreiche Lernende zeigen sollen, und benenne die sichtbaren Belege.
Prüfe jedes Kriterium:
Zweck: Beweist eine hohe Leistung hier den Kern der Aufgabe?
Konsequenz: Wie stark sollte eine Schwäche das Gesamturteil verändern?
Beleg: Können Bewertende konkrete Merkmale benennen oder nur Eindrücke wie „professionell“?
Bei einem analytischen Essay könnten Argument und Interpretation 40 Prozent, Belege 30, Organisation 20 und Konventionen 10 erhalten. Das ist keine Universalformel. Das Gewicht hängt vom Lernziel ab.
Vermeide Doppelzählung: Klarheit, Struktur und Kommunikation können fast dasselbe dreimal bewerten.
Teste die Rubric an mehreren Beispielarbeiten. Prüfe, ob ein hoher Gesamtwert trotz fehlendem Kernziel oder ein niedriger Wert trotz deutlichem zentralem Lernen möglich ist.
SubSchool kann eine Ausgangsstruktur und die Berechnung unterstützen. Welche Leistung wie wichtig ist, muss die Lehrkraft begründen.
Verwenden Sie den relevanten SubSchool-Workflow und halten Sie das Ergebnis dabei bearbeitbar und quellenbasiert.



